Max-Schmeling-Halle Berlin | Veranstaltungen & Tickets

Max Schmeling Halle Berlin 2025
Max-Schmeling-Halle

Die Max-Schmeling-Halle in Berlin ist eine der vielseitigsten Veranstaltungshallen der Hauptstadt. Seit 1997 begeistert sie mit Konzerten von Weltstars wie Madonna und Bob Dylan und Sport-Events der Füchse Berlin und der Berlin Recycling Volleys. Weitere große Veranstaltungsstätten in Berlin sind die Uber Arena und natürlich das Olympiastadion.

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Max-Schmeling-Halle

Konzerte • Sport • Comedy • Shows

Max-Schmeling-Halle | Daten und Fakten

Konzert-Kapazität
11.900
Besucher
Maximale Kapazität für Musik-Events mit verschiedenen Bühnenkonzepten und flexibler Innenraumgestaltung
Sport-Kapazität
8.553
Besucher
Heimspielstätte der Füchse Berlin (Handball) und Berlin Recycling Volleys (Volleyball) mit optimaler Sicht
Hallenfläche
3.800
Multifunktionale Veranstaltungsfläche mit modernster Technik für Sport, Konzerte, Messen und Firmenevents
Eröffnungsjahr
1997
Dezember
Eröffnung am 14. Dezember 1996 als Teil der Berliner Olympia-Bewerbung 2000, nach 4 Jahren Bauzeit
Besonderheit
Grüne
Brücke
Begrüntes, begehbares Dach als symbolische Brücke zwischen Ost- und West-Berlin am historischen Mauerpark
Lage
Prenzlauer Berg
Mauerpark
Am Mauerpark in Prenzlauer Berg – S-Bahn Gesundbrunnen und Tram M10 in direkter Nähe

Die Max-Schmeling-Halle liegt am Falkplatz im Gleimviertel von Berlin-Prenzlauer Berg, eingebettet in den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark und direkt angrenzend an den Mauerpark im ehemaligen Grenzgebiet zwischen Ost- und West-Berlin. Die nächsten U-Bahn-Stationen sind Eberswalder Straße und Schönhauser Allee (Linie U2), dazu der S+U-Bahnhof Schönhauser Allee auf dem Berliner S-Bahn-Ring. Die Straßenbahnlinien M1 und M10 halten ebenfalls in fußläufiger Entfernung. Die Halle verfügt bewusst über keine eigenen Besucherparkplätze – die Anreise per ÖPNV oder Fahrrad ist ausdrücklich gewünscht.

 

Die Max-Schmeling-Halle wurde im Rahmen der Berliner Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele 2000 als Boxsporthalle konzipiert. Das Architektenteam Jörg Joppien, Anett-Maud Joppien und Albert Dietz gewann 1992 den internationalen Wettbewerb. Nach dem Scheitern der Olympiabewerbung wurde der Entwurf zur Multifunktionshalle umgeplant. Die Bauarbeiten dauerten von 1993 bis 1996, die feierliche Eröffnung fand am 13. Dezember 1996 in Anwesenheit des Namensgebers Max Schmeling statt. Die Baukosten beliefen sich auf rund 205 Millionen D-Mark. Das Bauwerk ist zu rund 70 Prozent in einen ehemaligen Trümmerberg eingegraben und bildet mit seinem begrünten, begehbaren Dach eine symbolische Brücke zwischen den Stadtteilen Wedding und Prenzlauer Berg. 2002 erhielt die Halle die Goldmedaille des internationalen IOC/IAKS-Architekturpreises für Sportstätten.

 

Bei Sportveranstaltungen bietet die Arena Platz für bis zu 8.553 Zuschauer auf steilen, teilweise ausfahrbaren Tribünen. Bei Konzerten mit Kopfbühne sind bis zu 10.000 Besucher möglich, bei Mittelbühne sogar knapp 12.000. Neben der Hauptarena gehören drei weitere Sporthallen zum Komplex, die vom Landesleistungszentrum Basketball und Tanzsport sowie von Schulen und Vereinen genutzt werden. Die Gesamtanlage erstreckt sich auf einer Grundstücksfläche von rund 48.800 m².

 

Die Max-Schmeling-Halle ist die Heimspielstätte der Füchse Berlin (Handball-Bundesliga) und der Berlin Recycling Volleys (Volleyball-Bundesliga). Bis 2008 trug auch Alba Berlin hier seine Heimspiele aus. Darüber hinaus fanden hier unter anderem die Handball-Weltmeisterschaft 2007 und die Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2018 statt. Auf der Konzertbühne standen bereits Weltstars wie David Bowie, Eric Clapton, Madonna, Elton John und Herbert Grönemeyer. Seit der Eröffnung wurden über 1.700 Sportveranstaltungen, 400 Konzerte und 800 weitere Events durchgeführt.

 

Die Halle setzt konsequent auf Nachhaltigkeit. Auf dem Dach befindet sich eine der größten Solarstromanlagen auf einem öffentlichen Gebäude Berlins mit 1.064 Photovoltaik-Modulen und einer Leistung von bis zu 250 kW. Die begrünten Dachflächen werden von einem lokalen Imker mit Bienenvölkern bewirtschaftet, seit 2019 grasen dort auch Schafe. Die Max-Schmeling-Halle ist seit 2011 Green-Globe-zertifiziert im höchsten Status Platin und nutzt seit Beginn ein Pfandbechersystem.

Max-Schmeling-Halle | Saalplan

Saalplan Max-Schmeling-Halle Berlin
Klicken zum Vergrößern | © Ticketmaster

Max-Schmeling-Halle | Hotel-Empfehlungen


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Max-Schmeling-Halle | Anfahrt & Parken

Die Arena liegt im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg am Falkplatz, direkt am Mauerpark. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Anfahrt über die U2 bis Eberswalder Straße oder den S+U-Bahnhof Schönhauser Allee (U2, S8, S85, Ringbahn S41/S42) am bequemsten. Auch die Tramstationen Milastraße und Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark sind fußläufig erreichbar. Die Halle ist Teil des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks und symbolisiert als "Grüne Brücke" die Verbindung zwischen Ost- und West-Berlin.

🅿️ Parkmöglichkeiten

Tiefgarage Kulturbrauerei: Fußläufig erreichbar, 24h geöffnet

Q-Park Alexanderplatz: Alternative Parkmöglichkeit, 24h geöffnet

Anwohnerparkplätze: Begrenzt verfügbar, kostenpflichtig

Tipp: Anreise mit U2/S-Bahn empfohlen - keine eigenen Besucherparkplätze!


Max-Schmeling-Halle | FAQ

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